|
Hinweis:
Diese Seiten sind optimiert für den
Microsoft Internet Explorer. Mit Netscape kann es
zu Unübersichtlichkeiten kommen.
*
Friedensforum
Duisburg übernimmt keine Verantwortung
für die Inhalte der verlinkten Seiten.
|
|
| |

Friedens-Aktionstage
26. Oktober 2002
Weltweiter Protesttag
Kein
Krieg gegen den Irak! Stoppt den Krieg, bevor er beginnt! Kein Blut für Öl!
Solidarität mit der US-amerikanischen
Friedensbewegung
|
130 Duisburger in 120 Minuten
Unterschriftensammlung unter dem offenen
Brief des Friedensforums Duisburg
an die Duisburger Bundestagsabgeordneten I. Karwatzki (CDU), J. Pflug (SPD) und
P. Weis (SPD)
|
 |
| Es war ein inzwischen „turnusmäßiger“
Friedens-Aktionstag des Friedensforums Duisburg, dieser 26. Oktober 2002. Und
trotzdem war es ein besonderer Tag. Noch bevor wir mit dem Aufbau fertig waren
und die Passanten durch die Lautsprecher begrüßen konnten, kamen Menschen auf
uns zu und fragten nach neuen Flugblättern und Infos. |
 |
| Und dann sagten wir über die Lautsprecher,
was das Besondere an diesem 26. Oktober ist: Weltweiter Protesttag gegen den
kommenden Irak-Krieg, Tag der weltweiten Solidarität mit der US-amerikanischen
Friedensbewegung. „Kein Blut für Öl!“ – heißt es heute. Diese Forderung
hatten auf ihrem Transparent auch unsere Gäste vom „Bündnis gegen den Krieg
Oberhausen“. |
 |
| Und wir sagten, wir haben einen offenen
Brief an die Duisburger Bundestagsabgeordneten, in dem wir sie aufrufen, sich für
die Forderungen der Friedensbewegung im Bundestag einzusetzen: keine deutsche
Beteiligung an diesem Krieg, keine finanzielle oder militärische Unterstützung
für die US-Militärs, Stopp des Umbaus der Bundeswehr zu einer Angriffsarmee. |
 |
Wir rufen die Duisburger Bundestagsabgeordneten auf - Irmgard Karwatzki (CDU),
Johannes Pflug und Petra Weis (SPD), gemeinsam mit den Versammelten ihre
Solidarität mit der US-amerikanischen Friedensbewegung zu erklären.
Und die Menschen kamen zu uns.
„Wo haben Sie diesen Brief? Ich möchte
ihn sofort unterschreiben!“
„Man muss den Leuten doch die Meinung
sagen!“
„Können wir überhaupt etwas
erreichen?“
„Ich fühle mich so wütend und so
hilflos. Was kann ich tun?“
„Das
ist unerhört, dass die in unserem Namen machen, was sie wollen!“
„Wir dürfen nicht länger schweigen!“
„Man muss diesem Wahnsinn doch ein Ende
setzen!“
So äußerten sich die Menschen, die sich um unser Zelt versammelten, die
Unterzeichner des offenen Briefs. Es waren 130 Einwohnerinnen und Einwohner
innerhalb der 120 Minuten unserer Aktion, die ihre Unterschrift unter den
offenen Brief an die Duisburger Bundestagsabgeordneten setzten. Ihre
Unterschrift – das ist ihre Erklärung gegen den Krieg.
Hanna Ackermann
Für das Friedensforum Duisburg
->> Duisburger
CDU-Abgeordnete I. Karwatzki:
"Ich kann ... Ihr Anliegen nicht ... unterstützen"
->> Rainer Bischoff/DGB Niederrhein:
"Wir unterstützen Euch in Eurem
Begehren"
->> Übersicht der
Berichte aus anderen Städten, die von Besuchern der Website eingesandt
wurden
->> Exklusiv-Bericht aus New York: "Wir
sind die wahren Patrioten" (Bernd Hendricks)
| |
|