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Die Partner in Bethlehem schätzen diese zugesandten Wünsche und Gebete sehr - als persönliche und als spirituelle Geste des Trostes und der Hoffnung zu Weihnachten, aber auch als eine Möglichkeit, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Isolation und Stagnation zu lenken, die Sperren und Besatzung in den palästinensischen Gemeinden verursachen. Die Wünsche und Gebete werden gedruckt und ausgehändigt als persönliche Botschaften, als Unterrichtsmaterial (z.B. an Schulen) und im Kontext von interreligiösen Gebeten (in Gebetshäusern). Aktion: "Weihnachtswünsche für Bethlehem" von Pax Christi International, Internationalem Versöhnungsbund, dem Netzwerk Church and Peace und Justitia et Pax
Alle
Einzelmitglieder, Organisationen und Partner sind dazu eingeladen, per e-mail
Advents- und Weihnachtswünsche sowie Friedensgebete an die Partner in Bethlehem
zu senden. Tun
Sie dies bitte vor dem 25.Dezember. Englisch ist die bevorzugte Sprache; jedoch können nicht Englisch
Sprechende ihre Wünsche und Gebete auch in ihrer Muttersprache schicken. Alle
Botschaften werden erbeten an peace-message@paxchristi.net
. Diese Botschaften werden dann nach Bethlehem weiter gesandt und zugleich
bereit gestellt auf den websites von Pax Christi International
(www.paxchristi.net) und IFOR (www.ifor.org).
Die
politische und wirtschaftliche Situation in der Region ist nicht besser
geworden. Im Gegenteil: die meisten Leute kämpfen einfach nur gegen die
Verzweiflung an. Trotz der harten und schwierigen Bedingungen wegen Straßensperren
und Besatzung ist Bethlehem, der Geburtsort Jesu Christi, immer noch zuallererst
eine Stadt des Friedens. Einen Wunsch oder ein Gebet dorthin zu schicken, ist
ein wichtiger Weg, mit den vielen Menschen Kontakt aufzunehmen, die sich danach
sehnen, ein Wort der Hoffnung zu hören. Dies kann auch helfen, die Verzweiflung
der lokalen Bevölkerung zu überwinden, eine Verzweiflung, die heute noch
tiefer empfunden wird als in den letzten Jahren. Die
Partner in Bethlehem schätzen diese zugesandten Wünsche und Gebete sehr - als
persönliche und als spirituelle Geste des Trostes und der Hoffnung zu
Weihnachten, aber auch als eine Möglichkeit, die öffentliche Aufmerksamkeit
auf die Isolation und Stagnation zu lenken, die Sperren und Besatzung in den palästinensischen
Gemeinden verursachen. Es
können auch besondere Gruppen angesprochen werden, wie Frauen, Lehrer oder
Kinder. Die Wünsche und Gebete werden gedruckt und ausgehändigt als persönliche
Botschaften, als Unterrichtsmaterial (z.B. an Schulen) und im Kontext von
interreligiösen Gebeten (in Gebetshäusern). In
derselben Zeit sind die Mitglieder aufgefordert, nationale, regionale und lokale
Gottesdienste oder Friedens-Mahnwachen in ihrer Gegend zu organisieren. Die
Gebete und Botschaften, die nach Bethlehem geschickt werden, können in solche
Gottesdienste und Vigilfeiern einbezogen werden. Wir empfehlen den 22. Dezember 2004 als Fast- und
Gebetstag für das Heilige Land. Bitte
verteilen Sie dies Botschaft per e-mail so weit wie möglich. Mit
freundlichen Grüßen Etienne
De Jonghe Generalsekretär
von Pax Christi International Dr.
Hildegard Goss-Mayr Ehrenpräsidentin
des Internationalen Versöhnungsbundes Marie-Noëlle
von der Recke Church
and Peace-Generalsekretärin (Europäisches
Ökumenisches Netzwerk von Gewaltfreien Gemeinschaften) Dr.
Josef Bieger-Hänggi Präsident der Konferenz Europäischer
Justitia et Pax- Kommissionen (Übersetzung ins Deutsche: Reinhard J. Voß)
* * * Brussels/Vienna/Schoeffengrund/Bern Ref.: ME.75.E.04 DRAFT of 1 November November 2004 Dear friends, For the fifth consecutive year Christmas celebrations will
take place in a climate of fear for all peoples in the Pax Christi International, the International Fellowship of
Reconciliation (IFOR), Church and Peace and the Presidency of the Conference of
European Justice and Peace Commissions are supporting an initiative of partners
in Palestine -- the Arab Educational Institute (AEI), Library on Wheels for
Non-violence and Peace, the Centre for Conflict Resolution and Reconciliation (CCRR),
Wi’am Center and the Justice and Peace Commission of Jerusalem - inviting all
its members to e-mail wishes and prayers for peace. All individual members and all member organisations and
partners are invited to e-mail Advent and Christmas wishes and prayers for peace
to the partners in The political and economic situation in the region has not
taken a turn for the better. Rather, most people are simply struggling against
despair. Despite the harsh and difficult conditions resulting from closures and
occupation, The partners in Bethlehem appreciate the reception of wishes and prayers very much, both as a
personal and spiritual gesture of consolation and hope on the occasion of
Christmas, and as a way to raise attention to the
isolation and stagnation resulting from the closures and occupation |
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