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[Eine
enorme Eskalation geht momentan in Gaza vor sich. Aber auch in dieser beängstigenden
Atmosphäre müssen wir weiterhin den Wahnsinn aufzeigen - und die Oliven pflücken.] [1]
Die Woche, die vorüber ist, mit Dank an Sharon - Gush Anzeige vom 1. Oktober [2]
Aktualisierung
Arik Asherman - Jayous
Dorothy Maor und Yakov Manor - Masha
Beit Furik
*** [1]
Die Woche, die vorüber ist, mit Dank an Sharon - Gush Anzeige vom 1. Oktober
WÖCHENTLICHE ÜBERSICHT: ·
Zerstörung von Häusern von 31 palästinensischen
Familien in Khan Younis. ·
Ausdehnung des Krieges auf
syrisches Territorium durch die Tötung eines Hamas Kämpfers in Damaskus. ·
Massive Einfälle der Israeli Armee
in Dschenin und Jebaliah. ·
Fortgesetztes Bombardement von
Sderoth durch Kassam Raketen. Danke
für den Frieden! Bravo für die Sicherheit! * *
"Frieden und Sicherheit" war Sharons Wahlspruch. Gush
Shalom, Spenden
um uns zu helfen Anzeigen zu schalten an: P.O.Box 3322, Tel-Aviv 61033 [2]
Aktualisierung
Arik Asherman - Jayous
Dorothy Maor und Yakov Manor - Masha
Beit Furik ------- Forwarded message follows ------- Date sent:
Thu, 30 Sep 2004 15:01:44 +0200 From:
Dorothy Naor <dor_naor@netvision.net.il> Subject:
OLIVE HARVEST IN JAYOUS AND MAS'HA Englisch
folgt dem Hebräischen Bitte
weit verbreiten Olivenernte:
Mas’ha und Az-zawyia Die
Israelische Koalition für die Olivenernte beginnt am Freitag, den 1. Oktober,
in Jayous, organisiert von den Rabbis for Human Rights. Für besondere
Einzelheiten über die Daten in Jayous siehe am Ende dieser Nachricht. --------------------------------------------------------------------------------- Am
Sonntag, den 3. Oktober, fahren wir nach Mas’ha. Mitfahrmöglichkeiten:
6:00 Uhr, Tel Aviv Arlozerof Bahnhof, am El Al Früh Check-in; 6:30 Uhr Rosh
Ha’ayin, Parkplatz am neuen Bahnhof. Wir
wissen, dass es schwer fällt, so früh zu kommen. Aber Mas’ha ist von Mauern
umgeben, und die Armee hat es abgelehnt, das Tor während des Tages offen zu
lassen und uns davon unterrichtet. Dass die morgendlichen Öffnungsstunden
einzig und allein zwischen 6-8:00 Uhr liegen. Wir müssen vor 8:00 Uhr dort
sein. Bitte
strengt euch wirklich an zu kommen. Arbeitskleidung
und Arbeitsschuhe tragen. Mitbringen:
Hut, Essen, Wasser, Kameras, und Israelischen Personalausweis (wenn ihr nicht
Israeli seid, bringt euren Pass mit) Wir
müssen im Voraus wissen, wie viele kommen werden. Für
die Benachrichtigung: Dorothy
09 958 4804 (bitte sprecht langsam und deutlich falls ihr eine Nachricht
hinterlasst) Yakov:
09 767 0801; 050 573 3276 Die
Separationsmauer bedroht die Existenz der Dörfer, die daran liegen. Die
Auswirkungen auf die Lebensbedingungen sind enorm, sie beeinflussen die Bildung,
die Gesundheit, die Beweglichkeit - kurz gesagt, sie beeinflussen das
gemeinschaftliche und das familiäre Leben und den Lebensunterhalt. Die
Barriere ist eine existentielle Bedrohung für die Einwohner der palästinensischen
Dörfer, deren Haupteinkommensquelle die Landwirtschaft ist. Die
Schwierigkeiten, denen sich die Bauern gegenüber sehen, wenn sie versuchen,
durch die Tore zu ihren Feldern zu gelangen, sind zahlreich: Genehmigungen, ihre
Ablehnung aus politischen und anderen Gründen, Schwierigkeiten bei dem Bewegen
von Material auf die Felder, kein direkter Zugang (was zur Anhäufung von Zeit-
und Streckenaufwand führt um zu den Feldern zu gelangen), und unzureichende Öffnungszeiten
der Tore um es den Bauern zu ermöglichen ihre Felder und Haine zu
bewirtschaften. Der
Kampf um das Recht auf Bewirtschaftung ihrer Felder auf der anderen Seite der
Mauer ist ein Existenzkampf für die Dörfer entlang der Mauer. Es
ist unsere moralische und menschliche Pflicht (über unsere politische Überzeugung
hinaus) den Bauern zu helfen, dass sie das uneingeschränkte Recht erreichen,
ihre Felder zu kultivieren und ihre Ernte einzubringen. Die
Haupteinkommensquelle der 6.000 Einwohner in Mas’ha und Az-zawyiah ist die
Landwirtschaft. 90% der Ländereien von Mas’ha’s sind auf der anderen Seite
der Mauer. Bitte kommt um ihnen bei der Ernte ihrer Oliven zu helfen.
* Rabbi
Arik Asherman organisiert den Ernteeinsatz in Jayous am Freitag, den 1. Oktober,
Montag, den 4. Oktober, und Dienstag, den 5. Oktober. Für
Einzelheiten: 050 560 7034 Dorothy
and Yakov [3]
Olivenernte in Beit Furik: Freiwillige benötigt -------
Forwarded message follows ------- Date
sent:
Thu, 30 Sep 2004 04:37:28 -0700 (PDT) From:
BFSC BeitFurik <bfscenter@yahoo.com> Vom
1. Oktober bis zum 15. November werden die Bauern von Beit Furik auf ihren
Feldern arbeiten und Oliven ernten. Die
palästinensischen Bauern der Stadt werden ständig von den israelischen
Siedlern der Siedlung von Itamar belästigt, indem sie sie an der friedlichen
Arbeit in ihren Feldern hindern. Und
wo jetzt gerade die Zeit der Olivenernte beginnt ist die Situation in Beit Furik
angespannt. In
der Montagnacht zündeten die Siedler Feuer in einigen Olivenfeldern im Süden
von Beit Furik an, unmittelbar hinter der Siedlung, um das Gebiet zu säubern um
einen guten Überblick auf die Umgebung zu erhalten. Am
Sonntag wurde Sayyel Jibara, ein Einwohner vom Dorf Salem (genau auf der anderen
Seite des Tals von Beit Furik) von einem Siedler aus der Elon Moreh Siedlung
erschossen, als er mit seinem Auto in der Nähe einer Siedlerstraße unterwegs
war. In
der letzten Woche wurde Mustafa Ali Khatatba aus Beit Furik von einer Gruppe von
Siedlern mit Eisenstangen geschlagen als er Feigen auf dem Feld nahe der
Siedlung erntete. Im
Monat August, vor 45 Tagen, wurde der Einwohner Mofleh Abu Heet von zwei
Siedlern mit Eisenstangen angegriffen als er auf seinen Feldern arbeitete. Das
Dorf von Beit Furik ist daran gewöhnt, der Schauplatz für Angriffe der Siedler
zu sein. 1997
wurde Mohammad Zalmout, 75 Jahre alt, auf seinem Feld von Siedlern getötet, die
eine Kettensäge benutzten. Im
Jahr 2000 wurde Fared Nassasrah von Siedlern getötet und 4 andere Bauern wurden
verletzt. 2002
wurde Ibrahim Hannani, 82 Jahre alt, getötet als er von einem Auto von Siedlern
aus der Siedlung Elon Moreh überfahren wurde. 2003
wurde Hekmat Hannani, 23 Jahre alt, in der Nähe des Checkpoints von Beit Furik
aus einem vorbeifahrenden Autos von Siedlern erschossen. Heute
sind die Bauern und Einwohner von Beit Furik darüber besorgt, was durch die
Siedler passieren könnte während der Saison der Olivenernte. Jedes
Jahr bleiben internationale Freiwillige und israelische Mitglieder von
Menschenrechtsorganisationen während der Ernte in Beit Furik um die Bewohner zu
schützen. Auch
dieses Jahr bereitet das Komitee von Beit Furik sich darauf vor, die
Internationalen und die israelischen Leute willkommen zu heißen und
aufzunehmen. Das
Komitee halt Ausschau nach internationalen Freiwilligen, die während der
Olivenerntesaison im Dorf bleiben. Freiwillige können in einem Haus im Dorf
untergebracht werden, das dem Willkommen von Internationalen gewidmet ist.
Training und Erklärungen zum Gebiet werden gegeben werden. Für
weitere Informationen nehmt bitte Kontakt mit uns auf unter: bfscenter@yahoo.com,
oder besucht die Webseite: http://www.beitfurik.levillage.org/journal Beit Furik Research Center. #
"Machen Sie die israelisch-palästinensischen Friedensgespräche zu
einem Thema mit vorrangiger Priorität"
der "Offene Brief an den nächsten Präsidenten" von den
amerikanischen Juden kann unterzeichnet online werden auf
online http://openletter.btvshalom.org #
Die Entführte Agenda - Das Dilemma der Friedensbewegung in Zeiten der Krise
Lest dazu mehr im Leitartikel der THE OTHER ISRAEL September Ausgabe:
http://otherisrael.home.igc.org/ed.html #
Wahrheit gegen Wahrheit - gegensätzliche Sichtweisen über die Geschichte des
Konflikts in 101 Schritten Hebräisch:
http://www.gush-shalom.org/Docs/Truth_Heb.pdf Englisch:
http://www.gush-shalom.org/Docs/Truth_Eng.pdf #
Boykotliste von Siedlungsprodukten (neu aktualisiert)
Jetzt auch mit Liste der Siedlungen Hebräisch:
http://gush-shalom.org/Boycott/boycheb.htm Englisch:
http://gush-shalom.org/Boycott/boyceng.htm -- http://www.gush-shalom.org/
(Hebräisch) http://www.gush-shalom.org/english/index.html
(Englisch) http://www.gush-shalom.org/arabic/index.html
(ausgewählte Artikel in Arabisch) mit \\
Fotos von kürzlichen Aktionen \\
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die Kolumnen von Uri Avnery \\
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