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TOI Billboard
P.S. zu "Zeit der Eskalation" Tel-Aviv,
12. Oktober 2003 [Ein
paar weitere Punkte, für die es uns sehr leid tut, dass wir sie nicht gestern
mit eingeschlossen haben] #
Dem Besetzer die Besatzung erklären
Von Amira Hass, Ha'aretz,
8. Oktober 2003 #
Augenzeugenbericht von dem, was diese Tage im Gaza Streifen passiert #
Israelis, Palästinenser treffen sich in Jordanien zum Entwurf für
Friedensvorschlag #
Nuklearer Geheimnisverräter Mordechai Vanunu seit 17 Jahren hinter Gittern
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Augenzeugenbericht von dem, was diese Tage im Gaza Streifen passiert ["8 Palästinenser getötet und drei Tunnel zerstört" ist das, was man in den Mainstream Medien lesen kann. Wenn die Okkupation nicht beendigt wird, werden bald die Tunnel wieder da sein, die Menschen nicht. Die folgende Beschreibung, die dort jemand unter sehr unwahrscheinlichen Umständen erhielt, geben etwas mehr von dem Bild wieder. Mit Dank an Ana Valdés <agora@algonet.se>, die unsere Aufmerksamkeit darauf lenkte.] 3:00
Uhr: Ich schreibe dies in Eile, da ich befürchte, dass der Strom wegen des
Beschusses ausfallen wird. Dies ist eine Beschreibung von meinem Fenster aus.
Ich schaue jetzt im Augenblick aus meinem Fenster und schreibe.. Der Himmel ist
voller Rauch und ich kann nichts sehen.. Eine große Anzahl von Panzern und
Bulldozern mit weiteren F 16 and Apaches.. Alle diese Waffen jetzt in diesm
Augenblick.. Der Himmel ist bedeckt mit Flugzeugen.. Schwer zu erkennen, woher
das Schießen herkommt.. Alle schießen aus jedem Winkel auf Menschen, die ihre
Häuser verlassen.. Krankenwagen sind gerade vor drei Minuten angekommen..
Kinder und Frauen verließen ihre Häuser in ihren Nachthemden und Pyjamas.. Der
Lärm der Panzer und Bulldozer ist sehr laut.. Jeder fragt sich: "was geht
hier vor sich?" Und alle antworten, dass das, was hier geschieht,
Granatenbeschuss und Bulldozer aus jeder Richtung sind.. Große Gruppen von
Familien verlassen den Ort.. Wohin?!!
Mohammed
Site im Netz, http://www.rafah.vze.com/
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Israelis, Palästinenser treffen sich in Jordanien zum Entwurf für
Friedensvorschlag (Ha'aretz
- 11. Oktober 2003) http://www.haaretz.com/hasen/pages/ShArt.jhtml?itemNo=348710&contrassID=1&subContrassID=1&sbSubContrassID=0&listSrc=Y Israelis,
Palästinenser treffen sich in Jordanien zum Entwurf für Friedensvorschlag Von
den Nachrichtenagenturen Eine
Gruppe von Knessetabgeordneten, unter ihnen Avraham Burg und Amram Mitzna von
der Arbeitspartei, kamen am Samstag nach Jordanien zum letzten Tag der Gespräche
mit prominenten palästinensischen Politiker über einen Friedensvorschlag, der
als die "Schweizer Vereinbarung" bekannt ist Vom
Gipfel wird erwartet, dass er zu der Paraphierung des Friedensplansentwurfes führt,
der vom ehemaligen Justizminister Yossi Beilin und dem ehemaligen palästinensischen
Informationsminister Yassir Abed Rabbo vorbereitet worden war. Die
israelische Delegation reiste am Donnerstagabend zu dem dreitägigen Treffen,
das sich bemühte, Kompromisse zu finden über dornige Themen wie z.B. die Rückkehr
von palästinensischen Flüchtlingen, Siedlungen, die Grenzen eines künftigen
palästinensischen Staates und des künftigen Status von Jerusalem. Das
Dokument war im Laufe des letzten Jahres von Beilin und Abed Rabbo vorbereitet
worden, mit der Hilfe von einigen Experten, und hat die Absicht eine dauernde
Friedensvereinbarung zu entwickeln um den israelisch-palästinensischen Konflikt
zu beenden. Der Vorsitzende der Palästinenserbehörde Yassir Arafat hat zu dem
Dialog seinen Segen gegeben. "Oben
auf der Agenda wird die Ausarbeitung einer gemeinsamen Ebene bei Schlüsselthemen
sein, die aufgeführt werden als die Frage der permanenten Siedlungsfragen,
einschließlich des Status des arabischen Ost-Jerusalem, Grenzen, palästinensische
Flüchtlinge und jüdische Siedlungen," sagte ein höherer palästinensischer
Diplomat am Freitag. Der
Entwurf beruht auf den Vereinbarungen von Taba, die 1999 während des Endes der
Amtszeit von Ehud Barak als Ministerpräsident und dem Plan des früheren US Präsidenten
Bill Clinton für die Aufteilung von Jerusalem zwischen Israel und den Palästinensern,
welcher die Gewährung des Rechts auf Rückkehr für Palästinenser in humanitären
Fallen einschloss, entwickelt worden waren. Der
Laborabgeordnete in der Knesset unterstütze den Dialog zwischen den Israelis
und Palästinensern, aber er das Maß der Einzelheiten, die von der Vereinbarung
erkundet worden sind. "Alle
Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern, besonders zwischen höheren
Vertretern, sind willkommen. Aber es ist nicht erwünscht, bei Punkten überein
zu stimmen die überdetailliert sind, das wird der Ausgangspunkt für die Palästinenser
in künftigen Verhandlungen werden," sagte Sneh am Donnerstag. Der
Meretzabgeordnete Yossi Sarid sagte am Freitag Israel Radio, dass er an den
Diskussionen über den Entwurf teilgenommen hatte, aber er konnte aus persönlichen
Gründen nicht nach Jordanien kommen um an der Feier der Unterzeichnung
teilzunehmen. Sarid wollte keine Einzelheiten der Vereinbarung nennen, aber er sagte, dass es keine Absicht gäbe, den Entwurf geheim zu halten but. Er sagte, dass die israelische und palästinensische "Friedenskoalition" sich kontinuierlich trifft. "Wir
glauben an diese Treffen, wir denken, dass es etwas gibt, über das man sprechen
kann und jemanden, mit dem man auch sprechen kann, vielleicht heute eher als je
zuvor, und es ist eine Schande, dass die Regierung nicht sprechen will, sondern
einfach schießt," sagte Sarid. "Diese
Treffen wurden nicht in Untergrundmanier oder im Dunklen geführt," sagte
Sarid, wobei er sich auf Ministerpräsident Sharons Beschuldigung von früher in
der Woche bezog, dass die Arbeitspartei und die Linke mit den Palästinensern
"hinter dem Rücken der Regierung" kooperierten Sarid erklärte, dass die Treffen mit den Sicherheitsapparaten koordiniert werden mussten. "Ich verstehe nicht, warum der Premierminister verärgert war wegen des Treffens in der Nähe des Toten Meers... Vielleicht hat Sharon Angst, dass ein schreckliches Geheimnis dabei herauskommen könnte: dass es jemanden gibt, mit dem man reden kann, und einen beträchtlichen Grad an gutem Willen von Seiten der anderen Partei, und dass dies ein Zeitpunkt ist, in dem Ruhe, wenn auch nur relative Ruhe erreicht werden kann... Anders als er haben wir keine Angst." Gesundheitsminister Dan Naveh (Likud) beschrieb die Belin-Abed Rabbo Vereinbarung als ein Phänomen das "nach schlechtem Geruch stinkt." "Die Opposition verhandelt hinter dem Rücken der Regierung mit den Palästinensern, während wir mit ihnen in einem ernsthaften Konflikt sind, in einem Krieg gegen den palästinensischen Terror, der geleitet und ermutigt wird von einigen der Leute, mit denen sich die Vertreter der Linken getroffen haben," sagte Naveh. "Es ist nicht die Aufgabe der Opposition Gespräche zu führen, es ist die Aufgabe der Regierung, und es gibt Gründe für die Regierung zur Zeit Verhandlungen mit diesen Leuten zu vermeiden, Arafats Leute, die in den letzten drei Jahren hinter der Kampagne des Terrormordens gesteckt haben," sagte Naveh. "Jene Leute, Sarid, Beilin und die anderen, waren die Architekten der Oslo Vereinbarungen vor zehn Jahren, welches meiner Meinung nach die Vereinbarung ist, die diese schreckliche Katastrophe über uns gebracht hat," fügte er hinzu. Yossi
Beilin entwarf den Friedensvorschlag mit dem ehemaligen palästinensischen
Minister Yassir Abed Rabbo. (Photo:
AP)
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Nuklearer Geheimnisverräter Mordechai Vanunu seit 17 Jahren hinter Gittern -------
Forwarded message follows ------- From:
rayna moss <legalese@netvision.net.il> Sent:
Thursday, October 02, 2003 9:31 AM Subject:
Evening for Mordechai Vanunu Hallo
Alle, Rund
40 Menschen kamen Gesternabend zum alternativen Buchladen Salon Mazal in
Tel-Aviv um ihre Solidarität mit Mordechai Vanunu auszudrücken, der das letzte
Jahr seiner Gefängniszeit beginnt. Wir hörten einen anregenden Vortrag von dem
langjährigen Physiklehrer und Friedensaktivist Akiva Orr über die Geschichte
der Atombombe, der informativ und gedankenanregend war, selbst für uns
Altgediente, der ein starkes Gefühl des Teilseins an einem weltweiten Kampfes
zu sein hinterließ bezüglich auf die Momente von größerer Bedeutung im
vergangnen Jahrhundert. Ich
bin sicher, dass Mordechai es geschätzt hätte, das er immer darauf hingewiesen
hat, dass die Arbeit für die Abschaffung von Massenvernichtungswaffen für ich
genauso wichtig ist wie die Arbeit für seine Freilassung. Es gab eine Menge an
Diskussionen, die während der Pause unter den Zuhörern stattfanden. Danach
sahen wir den israelischen Dokumentarfilm Die Bombe im Keller. Eine große Zahl
unterschrieb die Geburtstagskarte für Mordechai, die wir ihm sofort schicken
werden in der Hoffnung, dass sie ihn möglichst an seinem Geburtstag erreicht. Lasst
uns hoffen, dass dies wirklich letzte Mal ist, dass wir Mordechais
Gefangenschaft hervorheben! Rayna
Moss
*** -- Ausgewählte
Artikel der The Other Israel August/September Ausgabe auf der Site: http://otherisrael.home.igc.org/ Einmaliges
Freiexemplar (als gedrucktes Exemplar) unter: otherisr@actcom.co.il Von
US Adressen unter: aicipp@igc.org -- TOI-Billboard leitet Alarmmeldungen & Artikel aus einer Vielzahl von Quellen weiter. Meldet
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Magazin der Friedensbewegung pob 2542, Holon 58125,
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gedruckten Fassung, schreibt an: otherisr@actcom.co.il http://members.tripod.com/~other_Israel/ Archiv der Themen seit 1994 erhältlich auf http://israelipalestinianpeace.org
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