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Die
Kampagne, die wir gestartet haben wegen des neuen Falles von Landraub durch
Siedler in Yatta kommt immer mehr in Schwung; wir sind nun dabei, uns an
Knessetabgeordnete und israelische Journalisten zu wenden. ACRI (Bürgerrechtsvereinigung)
wir wahrscheinlich in diesem Falle rechtliche Schritte einleiten. Es ist noch
nicht zu spät für eure Emails oder Faxe. Hier sind noch zusätzliche Adressen
(die eine oder andere der früher genannten kann zurückkommen): UN Secretary General Kofi Annan <kannan@un.org>; Secretary of State Colin Powell, Fax: +1-202-261-8577; Office of the Special Middle East Coordinator - Fax: +1 202 647 4808 Die
makabre Kombination von Karneval & Tötungen wird in der folgenden Auswahl
der Nachrichten, die wir von Partnern in dem weiteren Kampf erhielten,
kommentiert und berichtet. [1]
Purim: Karneval für Juden - Schikanen für Araber
Bericht von Nina Mayorek und Victoria Buch von MachsomWatch [2]
Bericht über zwei Tage des Kampfes gegen die Mauer -
Arik Asherman [3]
Beit Duqqu Protest - Fotos im Internet [4]
-> “Wir gewinnen" sagt der General. Dr.
Gershon Baskins Meinungsverschiedenheiten
- Betrachtungen zu der asymmetrischen Schlacht. [5]
Der gute Soldat "schweigt"
Tamar Rotem in Ha'aretz über Konferenz von Zeugenaussagen
\\// //\\ \\// //\\ \\// [1]
Purim: Karneval für Juden - Schikanen für Araber
Bericht von Nina Mayorek und Victoria Buch von MachsomWatch ------- Forwarded message follows ------- Date sent: Sun,
7 Mar 2004 12:44:02 -0800 (PST) From: Victoria
Buch <vvbb54@yahoo.com> To:
info@gush-shalom.org, Purim:
Karneval für Juden - Schikanen für Araber Nina
Mayorek und Victoria Buch von MachsomWatch Samstag,
6.3.04 Wir
würden gerne beschreiben, wie das Purim Fest an den Checkpoints
"gefeiert" wird. Der Ermordung von drei Hamas Aktivisten in dieser
Woche – einer weiteren Provokation um Terrorangriffe zu entlocken, die Sharons
Propagandamaschine füttern – folgte die erwartete Fortsetzung des
"Terroralarms". Es war bereits
von der ersten Ankündigung im israelischen Radio - "Die West Bank steht
unter vollständiger Ausgangssperre um ein Frohes Purim sicher zu stellen"
– klar, dass das palästinensische Leben während dieser Tage des Maskierens,
der Partys und der glücklichen Familienmomente mit Kindern besonders schwierig
würde. Am
Samstagmorgen fuhren wir im Regen durch die West Bank in Richtung der Nablus
Checkpoints auf der Straße Nr. 60. Zwischen den Dörfern Luban-A-Sharkiye und
Sawiye stießen wir plötzlich auf eine endlose Schlangee von palästinensischen
Fahrzeugen - Busse, Minibusse und Privatautos, mit Hunderten von Menschen, die
dort seit Stunden gestrandet waren. Sie waren durch einen vorübergehenden
("fliegenden") Militärcheckpoint aufgehalten worden. Die Schlange
bewegte sich nicht, da die Soldaten entschieden hatten, dass die Schlange ungenügend
angeordnet sei. Man konnte keine besondere Unordnung entdecken, nur ein paar
elende Menschen, die im Regen in ihren Autos warteten. Wir
machten endlose Telefonanrufe mit Armeevertretern, Menschenrechtsorganisationen,
Journalisten, sogar mit Mitgliedern Knesset. Zahava Galon tat ihr Bestes um zu
helfen. Schließlich begann ganz langsam etwas sich zu bewegen – ein Fahrzeug
passierte alle 10-15 Minuten. Nur ein paar Soldaten einer beträchtlichen Gruppe
fertigte die Palästinenser ab. Einer der Soldaten kicherte immer wieder. Sie
schwatzten miteinander, tranken Kaffee um sich aufzuwärmen und sahen aus wie
junge Leute, die in der Kälte einfangen waren, in einer unwirklichen Situation.
Von den palästinensischen Männern wurde verlangt, dass sie die Busse und
Minibusse verließen, sich in einer Reihe im strömenden Regen aufstellten und
ihre Ausweispapier einreichten. Die IDs wurden überprüft um sie mit Terrorverdächtigen
abzugleichen. Der großartige Militärplan schien der folgende zu sein: Ein
Sprengstoffattentäter wird sich dem Checkpoint nähern, dort für mehrere
Stunden warten, bis er an die Reihe kommt, und schließlich seine Ausweispapiere
dem Soldaten übergeben. Vergesst nicht, der Ort ist inmitten von nirgendwo, und
es war kein Problem, die Schlange zu verlassen. Viele entmutigte Menschen
kehrten tatsächlich um. Jedem war kalt, alle waren nass und zitterten - Palästinenser,
Soldaten, und wir. Vor
uns wurde ein unmöglicher und hysterischer Akt von israelischen
Sicherheitsanstrengungen zum Schutz seiner Bürger in einem Land ohne Grenzen
abgezogen. Plötzlich wurde der Himmel klar und eine Antwort tauchte auf für
das, was diese absurde Situation verursacht hatte. Wir erhielten einen klaren
Ausblick auf die roten Dächer der Siedlerhäuser auf der benachbarten
Bergkuppe. Ihre Bewohne betrachten es als legitim, die Palästinenser ihrer
grundlegenden Menschenrechte zu berauben, und uns, Frieden suchende Israelis,
eines normalen Lebens in einem wirklich sicheren Land zu berauben. Wir
warteten 3 Stunden bis der letzte palästinensische Bus vorbeifuhr. Während des
Wartens bestieg einer von uns den einzelnen Bus, erklärte wer wir waren, und
beschrieb unsere Bemühungen, die Situation zu verbessern. Wir trafen viele
nette Menschen, die wie wir, sich nach normalen menschlichen Beziehungen
zwischen den zwei Völkern sehnten. Man dankte uns für unsere Hilfe. [MachsomWatch
ist eine Frauenorganisation, welche die militärischen Checkpoints in den
Okkupierten Territorien überwacht.]
*** [2]
Bericht über zwei Tage des Kampfes gegen die Mauer - Arik
Asherman ------- Forwarded message follows ------- From: "Rabbis
for Human Rights" <info@rhr.israel.net> Date
sent: Sun, 7 Mar
2004 23:50:27 +0200 [Hebräisch
erhältlich von <info@rhr.israel.net>] Liebe
Mitglieder und Unterstützer, Es
gab heute eine Menge an professionellen Fernsehteams und Fotografen vor Ort in
Beit Duqqu. 1.
Einwohner von Beit Duqqu halten Bulldozer für zwei Stunden auf / Freiwillige für
Montag 2.
Verfügung des Hohen Gerichts / Baumpflanzen am Dienstag. 3.
Bericht über Baumpflanzen am Freitag / Demo. FREIWILLIGE
WERDEN MORGEN FRÜH IN BEIT DUQQU GEBRAUCHT RUFT
YOSSI AN, 065-210184 * *Dies
bezieht sich auf Montag und kam bei uns zu spät an, aber es könnte für neue
Planungen relevant sein [Anmerkung des Gush Emailteams.] Es
war eigentlich nur als Planungstreffen gedacht.... Allerdings, als wir in der
Gemeindeverwaltung von Bido am Dienstag diskutierten hörten wir, dass Bulldozer
dabei waren ihren Weg von Tira in Richtung Beit Duqqu zu machen. Von
einem Dach aus sahen wir die böse Narbe, die sich durch das Land zog und die
Bulldozer, die sich einem Olivenhain näherten. Die Nachricht verbreitete sich über die Moschee und bald waren rund 100 Männer und Frauen aus dem Dorf, eine Gruppe von Internationalen und ich auf unserem Weg in Transit Kleinbussen. Wir kletterten die Felsen hoch und die Palästinenser erklärten der Grenzpolizei, dass dies ihr sei, aber es würde keine Gewalt geben. Ein umsichtiger Kommandeur, ich glaube, dass sein Name Itzik war, befahl seinen Truppen nicht zu überreagieren. Wir setzten uns vor den jetzt schweigenden Pressluftbohrer und der Kommandeur befahl sogar einem zweiten Bohrer, die Arbeit einzustellen. Zwei
Stunden, zwischen 13:00 - 15:00 Uhr gab es eine Unterbrechung. Der Anwalt der
Dorfbewohner erschien und sprach sowohl mit den Offizieren als auch dem Anwalt
der Zivilverwaltung, mit dem er Administration
korrespondiert hatte. Der Anwalt wies darauf hin, dass sie sich um eine Änderung
des Verlaufs in Beit Tzurik und Bido bemühten, dass sie aber nicht viel
Spielraum hätten in Beit Duqqo. Ich wie darauf hin, dass, obwohl ich kein
Experte sei, von dem augenblicklichen Punkt, auf dem ich stünde, es eine Menge
an Bewegungsraum zu geben schiene. (Die Erwähnung der Grünen Linie wäre kein
guter Diskussionsbeginn gewesen. Selbst die Einwohner sagten, "Lasst die
Barriere die Siedlungen mit einbeziehen, aber nehmt einfach nicht unser
landwirtschaftlich genutztes Land.) Ich
bat die Zivilverwaltung darum, umsichtig zu handeln und unter der Berücksichtigung
der Tatsache, dass die Seiten bereits auf Anfrage des Hohen Gerichts einen neuen
Verlauf aushandelten, die Arbeit bis zu der Gerichtserörterung am Dienstag
einzustellen. Dieses Gebiet war technisch in der Verfügung des Hohen Gerichts
nicht mit einbezogen, aber der Geist der Verfügung war klar. Die
Zivilverwaltung stellte klar, dass sie die Erörterung begrüßten, dass die
Arbeit aber weitergehen würde. Gegen
15:00 Uhr sagte man uns, dass wir uns entfernen müssten oder wir mit Gewalt
entfernt würden. Einige von uns setzten sich nieder als andere weiter entfernt
anfingen in Hebräisch zu rufen, "Nein zur Gewalt, ja zum Frieden,"
"Nein zur Barriere, ja zu den Olivenbäumen unserer Väter," usw. Die
meisten der Leute wurden den Hügel hinunter gedrängt, der Mukhtar, die ältlichen
Abu und Um Walid und ich selbst blieben. Ich hörte, wie die Sicherheitswachen
miteinander sprachen. Einer sagte, dass wir uns vor dem Terror schützen müssten,
während ein anderer sagte, "Aber dies ist ihr Land." Ich erklärte
immer wieder, dass ich junge Kinder in Jerusalem erziehe und genauso besorgt sei
über den Terror wie jeder andere, aber dass es Israel sei, das unnötigerweise
entlang einer Route baut, die einen Konflikt schafft zwischen unserem Recht auf
Sicherheit und dem Recht der Palästinenser auf ihr Land. Um Walid setzte sich
selbst unmittelbar vor einem Bulldozer nieder und die Arbeit stoppte wieder. Als
der Muktar Said Hashm Rahan, und Um und Abu Wahlid einwilligten, sich nach unten
zu entfernen halfen die Offiziere ihnen. Einer
der Offiziere beschwerte sich bitterlich, dass die Presse, die an diesem Punkt
im Überfluss anwesend war, nur Szenen von Menschen, die den Hügel heruntergedrängt
werden, zeigen wird aber nicht von Soldaten die freundlich seien. Ich erwiderte,
dass es schade ist, dass die herrschenden Mächte nicht klug genug waren, den
Geist der Verfügung des Hohen Gerichts zu ehren, besonders weil, wie an vielen
Stellen im Norden, wo der Sperrzaun bereits niedergerissen worden und entlang
eines neuen Verlaufs wieder aufgebaut worden ist, dies hier wahrscheinlich
ebenfalls geschehen werde. Da wir als RHR in den Gebieten von wirtschaftlicher
Gerechtigkeit arbeiten, wissen wir einfach, was diese Verschwendung von Geld für
die ärmsten Israelis bedeutet. Nichtsdestotrotz versprech ich, dass mein
Bericht die Tatsache erwähnen werde, dass die Sicherheitskräfte mit Zurückhaltung
agiert hätten. Im
Laufe der nächsten Stunde verlangsamte sich die Arbeit weiter. Um
16:00 Uhr begannen die üblichen Kraftspielchen. Wir
wurden jeweils zehn Yards zurückgedrängt, wobei jedes Mal die Polizei mit
ihren Schlagstöcken härter und härter vorging, obwohl überhaupt kein Stein
geworfen worden war und kein Schuss abgegeben worden war. Mindestens eine Person
wurde am Arm ernsthaft verletzt, möglicherweise gebrochen (der selbe Mann, der
mir zuvor erzählte, wie er vor ein paar Jahren einem jüdischen Paar geholfen
hat, das sich in sein Dorf verirrt hatte und mit Steinen beworfen wurde.) Einige
der Offiziers schienen echt an einem Gespräch interessiert. Andere zischten das
übliche "Nehmt eure Kippa ab, ihr solltet euch schämen." Es
gab wenig, was wir tun konnten außer zuzusehen, wie sich die Bohrer weiter in
das Land hineinrissen. War
dies ein Sieg oder eine Niederlage? Wir hatten die Bulldozer für ein paar
Stunden gestoppt, aber die Arbeit war wieder aufgenommen worden. Wir wissen
nicht, was morgen sein wird, aber wir hatten es geschafft, Disziplin zu wahren
und stand mit Würde da zu stehen. Für
weitere Informationen: Said
Hashem Rayahn (Mukhtar und Bürgermeister) 02-247248(7)0,
2472151 (Zuhause) 052-8642(3)9 Rafat
(Englisch) 02-2742724, 059-776358, 065-570419 Muhammed Abu-Jabber 067-395422, Muhammed
055-420464 Rabbi
Arik Ascherman 02-5637731,
050-607034 2. Die Fortsetzung der Erörterungen des Hohen Gerichts bezüglich Bidu und Beit Tzurik usw. wird am Dienstag, dem 9 März um 08:00 Uhr stattfinden. Die Einwohner der Dörfer möchten uns genauso wie sie anwesend zu sein. Anschließend werden wir gemeinsam mit den Dorfbewohnern Bäume pflanzen. Ihr seid herzlich willkommen mitzumachen! GEGENWÄRTIG
VERANSTALTEN WIR PETITIONEN ZUR ÄNDERUNG DES VERLAUFS DER BARRIERE, DIE IN
MEVASSERET, NATAF, MAALEH HAKHAMISHA, NEVE ILAN UND HAR ADAR HERUMGEHEN. DIE
BEWOHNER SIND AUCH DARAN INTERESSIERT, LEUTE IN GIVON HAKHADASHA UND GIVAT ZE'EV
ZU FINDEN, DIE BEREIT SIND ZU UNTERZEICHNEN. Zur
Eintragung unser Büro anrufen: (02) 5637731. 3.
Der letzte Freitag scheint bereits eine Ewigkeit her zu sein. Irgendwo zwischen
50-75 Israelis schlossen sich Hunderten Palästinensern und Internationalen an
auf dem Land, das den Einwohnern von Kattaneh gehört und das zwischen der
Sperrmauer und der Grünen Linie isoliert werden soll. Während nicht zu weit
entfernt die Häuser von Kattaneh und Har Adar praktisch sich gegenseitig berühren
erstreckt sich hier eine weite Ausdehnung von Land zwischen Har Adar und dem
vorgeschlagenen Verlauf der Sperrmauer. Zunächst kamen die unvermeidbaren
Reden. Ich lass aus der Interkonfessionellen Erklärung, stellte heraus, wie
Megilat Esther uns lehrt, keine Angst zu haben vor den Mächten, die gegen uns
gerichtet sind, und dass wir vielleicht dafür da sind, den Augenblick zu
erreichen, an dem die gesunde Mehrheit auf beiden Seiten diejenigen unter
unseren beiden Völkern, die den Weg der Gewalt wählen, besiegen wird. Direkt
hinter muslimischen Betenden stehend, die ihre Gebete auf ihren Land
verrichteten, RHR Vorsitzender Rabbi Tzvi Weinberg fungierte als Shaliakh Tzibur
für parallel stattfindende Mincha Gebete, wobei einige der anderen jüdischen
Teilnehmer sich Tzvi, Yael Nakhushtan und mir anschlossen. Als
ich von einem Interviewer (Wie üblich trotz der massiven Anwesenheit von Presse
und dem Interesse durch viele israelische Medienstellen werden die Ereignisse
von Freitag und heute noch nicht einmal passiert sein so weit es die meisten
Israelis betrifft, weil nur das Radio die Geschichte aufgegriffen hat.) befragt
wurde, warum wir beteten, wies ich daraufhin, dass es eine Wiederspiegelung
unseres gemeinsam getragenen Glaubens bedeutet, dass alle Menschen human nach
Gottes Ebenbild geschaffen worden sind. Während Religion so oft eine Kraft des
Hasses und der Trennung gewesen ist, kann sie hier als eine Brücke statt einer
Barriere dienen. Wir
haben schnell zusammen drei Bäume gepflanzt, die RHR gekauft hatte, und nach
einem kurzen Aufenthalt bei der Verwaltung von Kattaneh eilten wir vor
Sabbatbeginn nach Hause. Die
Palästinenser sprachen besonders ihre Anerkennung aus für diejenigen, die sich
aus Mevasseret, Maaleh HaKhamisha, Neve Ilan usw. Angeschlossen hatten, was
ihnen die Möglichkeit der Solidarität mit ihren jüdischen Nachbarn deutlich
machte. Khag
Purim Sameakh Rabbi
Arik Ascherman Executive Director Rabbis For Human Rights [3]
Beit Duqqu Protest - Fotos im Internet ------- Forwarded message follows ------- From: welschen
<welschen@tiscali.it> Date sent: Sun,
7 Mar 2004 22:46:53 +0100 http://italy.indymedia.org/news/2004/03/495013.php [5]
Der gute Soldat "schweigt"
Tamar Rotem in Ha'aretz über Konferenz von Zeugenaussagen (Von
Freitag 05.03.04) http://www.haaretz.com/hasen/spages/401366.html Hebräisch: http://www.haaretz.co.il/hasite/pages/ShArtPE.jhtml?itemNo=401270 -- Refuser
Nachrichten: Letzte
Neuigkeiten über die Fünf: http://www.refuz.org.il/News.html Ständig
aktualisierte Liste von allen einsitzenden Refusniks: English - http://www.yesh-gvul.org/english/prison/ Hebrew - http://www.yesh-gvul.org/prison/ -- Liste
der internationalen Mahnwachen am Tage von Vanunus Freilassung: http://www.nonviolence.org/vanunu/ http://www.vanunu.freeserve.co.uk/ Online
Petition zur bedingungslosen Freilassung von Vanunu http://www.ipetitions.com/campaigns/freemordechaivanunu/ -- http://www.gush-shalom.org/
(òáøéú/Hebräisch) http://www.gush-shalom.org/english/index.html
(Englisch) http://www.gush-shalom.org/arabic/index.html
(ausgewählte Artikel in Arabisch) mit \\
Fotos von kürzlichen Aktionen \\
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