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Thema:    [GushShalom] Karneval & Tötungen

Datum:    08.03.04 17:49:38 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit

Von:        info@gush-shalom.org

GUSH SHALOM - pob 3322, Tel-Aviv 61033 - www.gush-shalom.org/

 

Die Kampagne, die wir gestartet haben wegen des neuen Falles von Landraub durch Siedler in Yatta kommt immer mehr in Schwung; wir sind nun dabei, uns an Knessetabgeordnete und israelische Journalisten zu wenden. ACRI (Bürgerrechtsvereinigung) wir wahrscheinlich in diesem Falle rechtliche Schritte einleiten. Es ist noch nicht zu spät für eure Emails oder Faxe. Hier sind noch zusätzliche Adressen (die eine oder andere der früher genannten kann zurückkommen):

 

UN Secretary General Kofi Annan <kannan@un.org>;

Secretary of State Colin Powell, Fax: +1-202-261-8577;

Office of the Special Middle East Coordinator - Fax: +1 202 647 4808

 

Die makabre Kombination von Karneval & Tötungen wird in der folgenden Auswahl der Nachrichten, die wir von Partnern in dem weiteren Kampf erhielten, kommentiert und berichtet.

 

[1] Purim: Karneval für Juden - Schikanen für Araber

     Bericht von Nina Mayorek und Victoria Buch von MachsomWatch

[2] Bericht über zwei Tage des Kampfes gegen die Mauer - Arik Asherman

[3] Beit Duqqu Protest - Fotos im Internet

[4] -> “Wir gewinnen" sagt der General. Dr. Gershon Baskins Meinungsverschiedenheiten

     - Betrachtungen zu der asymmetrischen Schlacht.

[5] Der gute Soldat "schweigt"

     Tamar Rotem in Ha'aretz über Konferenz von Zeugenaussagen

 

                \\// //\\ \\// //\\ \\//  

 

[1] Purim: Karneval für Juden - Schikanen für Araber

     Bericht von Nina Mayorek und Victoria Buch von MachsomWatch

 

------- Forwarded message follows -------

Date sent:     Sun, 7 Mar 2004 12:44:02 -0800 (PST)

From:       Victoria Buch <vvbb54@yahoo.com>

To:        info@gush-shalom.org,

 

Purim: Karneval für Juden - Schikanen für Araber

 

Nina Mayorek und Victoria Buch von MachsomWatch

 

Samstag, 6.3.04

Wir würden gerne beschreiben, wie das Purim Fest an den Checkpoints "gefeiert" wird. Der Ermordung von drei Hamas Aktivisten in dieser Woche – einer weiteren Provokation um Terrorangriffe zu entlocken, die Sharons Propagandamaschine füttern – folgte die erwartete Fortsetzung des "Terroralarms". Es war  bereits von der ersten Ankündigung im israelischen Radio - "Die West Bank steht unter vollständiger Ausgangssperre um ein Frohes Purim sicher zu stellen" – klar, dass das palästinensische Leben während dieser Tage des Maskierens, der Partys und der glücklichen Familienmomente mit Kindern besonders schwierig würde.

 

Am Samstagmorgen fuhren wir im Regen durch die West Bank in Richtung der Nablus Checkpoints auf der Straße Nr. 60. Zwischen den Dörfern Luban-A-Sharkiye und Sawiye stießen wir plötzlich auf eine endlose Schlangee von palästinensischen Fahrzeugen - Busse, Minibusse und Privatautos, mit Hunderten von Menschen, die dort seit Stunden gestrandet waren. Sie waren durch einen vorübergehenden ("fliegenden") Militärcheckpoint aufgehalten worden. Die Schlange bewegte sich nicht, da die Soldaten entschieden hatten, dass die Schlange ungenügend angeordnet sei. Man konnte keine besondere Unordnung entdecken, nur ein paar elende Menschen, die im Regen in ihren Autos warteten.

 

Wir machten endlose Telefonanrufe mit Armeevertretern, Menschenrechtsorganisationen, Journalisten, sogar mit Mitgliedern Knesset. Zahava Galon tat ihr Bestes um zu helfen. Schließlich begann ganz langsam etwas sich zu bewegen – ein Fahrzeug passierte alle 10-15 Minuten. Nur ein paar Soldaten einer beträchtlichen Gruppe fertigte die Palästinenser ab. Einer der Soldaten kicherte immer wieder. Sie schwatzten miteinander, tranken Kaffee um sich aufzuwärmen und sahen aus wie junge Leute, die in der Kälte einfangen waren, in einer unwirklichen Situation. Von den palästinensischen Männern wurde verlangt, dass sie die Busse und Minibusse verließen, sich in einer Reihe im strömenden Regen aufstellten und ihre Ausweispapier einreichten. Die IDs wurden überprüft um sie mit Terrorverdächtigen abzugleichen. Der großartige Militärplan schien der folgende zu sein: Ein Sprengstoffattentäter wird sich dem Checkpoint nähern, dort für mehrere Stunden warten, bis er an die Reihe kommt, und schließlich seine Ausweispapiere dem Soldaten übergeben. Vergesst nicht, der Ort ist inmitten von nirgendwo, und es war kein Problem, die Schlange zu verlassen. Viele entmutigte Menschen kehrten tatsächlich um. Jedem war kalt, alle waren nass und zitterten - Palästinenser, Soldaten, und wir.

 

Vor uns wurde ein unmöglicher und hysterischer Akt von israelischen Sicherheitsanstrengungen zum Schutz seiner Bürger in einem Land ohne Grenzen abgezogen. Plötzlich wurde der Himmel klar und eine Antwort tauchte auf für das, was diese absurde Situation verursacht hatte. Wir erhielten einen klaren Ausblick auf die roten Dächer der Siedlerhäuser auf der benachbarten Bergkuppe. Ihre Bewohne betrachten es als legitim, die Palästinenser ihrer grundlegenden Menschenrechte zu berauben, und uns, Frieden suchende Israelis, eines normalen Lebens in einem wirklich sicheren Land zu berauben.

 

Wir warteten 3 Stunden bis der letzte palästinensische Bus vorbeifuhr. Während des Wartens bestieg einer von uns den einzelnen Bus, erklärte wer wir waren, und beschrieb unsere Bemühungen, die Situation zu verbessern. Wir trafen viele nette Menschen, die wie wir, sich nach normalen menschlichen Beziehungen zwischen den zwei Völkern sehnten. Man dankte uns für unsere Hilfe.

 

[MachsomWatch ist eine Frauenorganisation, welche die militärischen Checkpoints in den Okkupierten Territorien überwacht.]

 

                   ***

 

[2] Bericht über zwei Tage des Kampfes gegen die Mauer - Arik Asherman

 

------- Forwarded message follows -------

From:       "Rabbis for Human Rights" <info@rhr.israel.net>

Date sent:     Sun, 7 Mar 2004 23:50:27 +0200

 

[Hebräisch erhältlich von <info@rhr.israel.net>]

 

Liebe Mitglieder und Unterstützer,

Es gab heute eine Menge an professionellen Fernsehteams und Fotografen vor Ort in Beit Duqqu.

 

1. Einwohner von Beit Duqqu halten Bulldozer für zwei Stunden auf / Freiwillige für Montag

2. Verfügung des Hohen Gerichts / Baumpflanzen am Dienstag.

3. Bericht über Baumpflanzen am Freitag / Demo.

 

FREIWILLIGE WERDEN MORGEN FRÜH IN BEIT DUQQU GEBRAUCHT

RUFT YOSSI AN, 065-210184 *

*Dies bezieht sich auf Montag und kam bei uns zu spät an, aber es könnte für neue Planungen relevant sein [Anmerkung des Gush Emailteams.]

 

Es war eigentlich nur als Planungstreffen gedacht.... Allerdings, als wir in der Gemeindeverwaltung von Bido am Dienstag diskutierten hörten wir, dass Bulldozer dabei waren ihren Weg von Tira in Richtung Beit Duqqu zu machen.

 

Von einem Dach aus sahen wir die böse Narbe, die sich durch das Land zog und die Bulldozer, die sich einem Olivenhain näherten.

 

Die Nachricht verbreitete sich über die Moschee und bald waren rund 100 Männer und Frauen aus dem Dorf, eine Gruppe von Internationalen und ich auf unserem Weg in Transit Kleinbussen. Wir kletterten die Felsen hoch und die Palästinenser erklärten der Grenzpolizei, dass dies ihr sei, aber es würde keine Gewalt geben. Ein umsichtiger Kommandeur, ich glaube, dass sein Name Itzik war, befahl seinen Truppen nicht zu überreagieren. Wir setzten uns vor den jetzt schweigenden Pressluftbohrer und der Kommandeur befahl sogar einem zweiten Bohrer, die Arbeit einzustellen.

 

Zwei Stunden, zwischen 13:00 - 15:00 Uhr gab es eine Unterbrechung. Der Anwalt der Dorfbewohner erschien und sprach sowohl mit den Offizieren als auch dem Anwalt der Zivilverwaltung, mit dem er  Administration korrespondiert hatte. Der Anwalt wies darauf hin, dass sie sich um eine Änderung des Verlaufs in Beit Tzurik und Bido bemühten, dass sie aber nicht viel Spielraum hätten in Beit Duqqo. Ich wie darauf hin, dass, obwohl ich kein Experte sei, von dem augenblicklichen Punkt, auf dem ich stünde, es eine Menge an Bewegungsraum zu geben schiene. (Die Erwähnung der Grünen Linie wäre kein guter Diskussionsbeginn gewesen. Selbst die Einwohner sagten, "Lasst die Barriere die Siedlungen mit einbeziehen, aber nehmt einfach nicht unser landwirtschaftlich genutztes Land.)

 

Ich bat die Zivilverwaltung darum, umsichtig zu handeln und unter der Berücksichtigung der Tatsache, dass die Seiten bereits auf Anfrage des Hohen Gerichts einen neuen Verlauf aushandelten, die Arbeit bis zu der Gerichtserörterung am Dienstag einzustellen. Dieses Gebiet war technisch in der Verfügung des Hohen Gerichts nicht mit einbezogen, aber der Geist der Verfügung war klar. Die Zivilverwaltung stellte klar, dass sie die Erörterung begrüßten, dass die Arbeit aber weitergehen würde.

 

Gegen 15:00 Uhr sagte man uns, dass wir uns entfernen müssten oder wir mit Gewalt entfernt würden. Einige von uns setzten sich nieder als andere weiter entfernt anfingen in Hebräisch zu rufen, "Nein zur Gewalt, ja zum Frieden," "Nein zur Barriere, ja zu den Olivenbäumen unserer Väter," usw.

 

Die meisten der Leute wurden den Hügel hinunter gedrängt, der Mukhtar, die ältlichen Abu und Um Walid und ich selbst blieben. Ich hörte, wie die Sicherheitswachen miteinander sprachen. Einer sagte, dass wir uns vor dem Terror schützen müssten, während ein anderer sagte, "Aber dies ist ihr Land." Ich erklärte immer wieder, dass ich junge Kinder in Jerusalem erziehe und genauso besorgt sei über den Terror wie jeder andere, aber dass es Israel sei, das unnötigerweise entlang einer Route baut, die einen Konflikt schafft zwischen unserem Recht auf Sicherheit und dem Recht der Palästinenser auf ihr Land. Um Walid setzte sich selbst unmittelbar vor einem Bulldozer nieder und die Arbeit stoppte wieder. Als der Muktar Said Hashm Rahan, und Um und Abu Wahlid einwilligten, sich nach unten zu entfernen halfen die Offiziere ihnen.

 

Einer der Offiziere beschwerte sich bitterlich, dass die Presse, die an diesem Punkt im Überfluss anwesend war, nur Szenen von Menschen, die den Hügel heruntergedrängt werden, zeigen wird aber nicht von Soldaten die freundlich seien. Ich erwiderte, dass es schade ist, dass die herrschenden Mächte nicht klug genug waren, den Geist der Verfügung des Hohen Gerichts zu ehren, besonders weil, wie an vielen Stellen im Norden, wo der Sperrzaun bereits niedergerissen worden und entlang eines neuen Verlaufs wieder aufgebaut worden ist, dies hier wahrscheinlich ebenfalls geschehen werde. Da wir als RHR in den Gebieten von wirtschaftlicher Gerechtigkeit arbeiten, wissen wir einfach, was diese Verschwendung von Geld für die ärmsten Israelis bedeutet. Nichtsdestotrotz versprech ich, dass mein Bericht die Tatsache erwähnen werde, dass die Sicherheitskräfte mit Zurückhaltung agiert hätten.

 

Im Laufe der nächsten Stunde verlangsamte sich die Arbeit weiter.

 

Um 16:00 Uhr begannen die üblichen Kraftspielchen.

 

Wir wurden jeweils zehn Yards zurückgedrängt, wobei jedes Mal die Polizei mit ihren Schlagstöcken härter und härter vorging, obwohl überhaupt kein Stein geworfen worden war und kein Schuss abgegeben worden war. Mindestens eine Person wurde am Arm ernsthaft verletzt, möglicherweise gebrochen (der selbe Mann, der mir zuvor erzählte, wie er vor ein paar Jahren einem jüdischen Paar geholfen hat, das sich in sein Dorf verirrt hatte und mit Steinen beworfen wurde.) Einige der Offiziers schienen echt an einem Gespräch interessiert. Andere zischten das übliche "Nehmt eure Kippa ab, ihr solltet euch schämen."

 

Es gab wenig, was wir tun konnten außer zuzusehen, wie sich die Bohrer weiter in das Land hineinrissen.

 

War dies ein Sieg oder eine Niederlage? Wir hatten die Bulldozer für ein paar Stunden gestoppt, aber die Arbeit war wieder aufgenommen worden. Wir wissen nicht, was morgen sein wird, aber wir hatten es geschafft, Disziplin zu wahren und stand mit Würde da zu stehen.

 

Für weitere Informationen:

Said Hashem Rayahn (Mukhtar und Bürgermeister)

02-247248(7)0, 2472151 (Zuhause) 052-8642(3)9

Rafat (Englisch) 02-2742724, 059-776358, 065-570419

Muhammed Abu-Jabber 067-395422,

Muhammed 055-420464

 

Rabbi Arik Ascherman

02-5637731, 050-607034

 

2. Die Fortsetzung der Erörterungen des Hohen Gerichts bezüglich Bidu und Beit Tzurik usw. wird am Dienstag, dem 9 März um 08:00 Uhr stattfinden. Die Einwohner der Dörfer möchten uns genauso wie sie anwesend zu sein. Anschließend werden wir gemeinsam mit den Dorfbewohnern Bäume pflanzen. Ihr seid herzlich willkommen mitzumachen!

 

GEGENWÄRTIG VERANSTALTEN WIR PETITIONEN ZUR ÄNDERUNG DES VERLAUFS DER BARRIERE, DIE IN MEVASSERET, NATAF, MAALEH HAKHAMISHA, NEVE ILAN UND HAR ADAR HERUMGEHEN. DIE BEWOHNER SIND AUCH DARAN INTERESSIERT, LEUTE IN GIVON HAKHADASHA UND GIVAT ZE'EV ZU FINDEN, DIE BEREIT SIND ZU UNTERZEICHNEN.

 

Zur Eintragung unser Büro anrufen: (02) 5637731.

 

3. Der letzte Freitag scheint bereits eine Ewigkeit her zu sein. Irgendwo zwischen 50-75 Israelis schlossen sich Hunderten Palästinensern und Internationalen an auf dem Land, das den Einwohnern von Kattaneh gehört und das zwischen der Sperrmauer und der Grünen Linie isoliert werden soll. Während nicht zu weit entfernt die Häuser von Kattaneh und Har Adar praktisch sich gegenseitig berühren erstreckt sich hier eine weite Ausdehnung von Land zwischen Har Adar und dem vorgeschlagenen Verlauf der Sperrmauer. Zunächst kamen die unvermeidbaren Reden. Ich lass aus der Interkonfessionellen Erklärung, stellte heraus, wie Megilat Esther uns lehrt, keine Angst zu haben vor den Mächten, die gegen uns gerichtet sind, und dass wir vielleicht dafür da sind, den Augenblick zu erreichen, an dem die gesunde Mehrheit auf beiden Seiten diejenigen unter unseren beiden Völkern, die den Weg der Gewalt wählen, besiegen wird. Direkt hinter muslimischen Betenden stehend, die ihre Gebete auf ihren Land verrichteten, RHR Vorsitzender Rabbi Tzvi Weinberg fungierte als Shaliakh Tzibur für parallel stattfindende Mincha Gebete, wobei einige der anderen jüdischen Teilnehmer sich Tzvi, Yael Nakhushtan und mir anschlossen.

 

Als ich von einem Interviewer (Wie üblich trotz der massiven Anwesenheit von Presse und dem Interesse durch viele israelische Medienstellen werden die Ereignisse von Freitag und heute noch nicht einmal passiert sein so weit es die meisten Israelis betrifft, weil nur das Radio die Geschichte aufgegriffen hat.) befragt wurde, warum wir beteten, wies ich daraufhin, dass es eine Wiederspiegelung unseres gemeinsam getragenen Glaubens bedeutet, dass alle Menschen human nach Gottes Ebenbild geschaffen worden sind. Während Religion so oft eine Kraft des Hasses und der Trennung gewesen ist, kann sie hier als eine Brücke statt einer Barriere dienen.

 

Wir haben schnell zusammen drei Bäume gepflanzt, die RHR gekauft hatte, und nach einem kurzen Aufenthalt bei der Verwaltung von Kattaneh eilten wir vor Sabbatbeginn nach Hause.

 

Die Palästinenser sprachen besonders ihre Anerkennung aus für diejenigen, die sich aus Mevasseret, Maaleh HaKhamisha, Neve Ilan usw. Angeschlossen hatten, was ihnen die Möglichkeit der Solidarität mit ihren jüdischen Nachbarn deutlich machte.

 

Khag Purim Sameakh

Rabbi Arik Ascherman

Executive Director

Rabbis For Human Rights

 

[3] Beit Duqqu Protest - Fotos im Internet

 

------- Forwarded message follows -------

From:       welschen <welschen@tiscali.it>

Date sent:     Sun, 7 Mar 2004 22:46:53 +0100

 

http://italy.indymedia.org/news/2004/03/495013.php

 

[5] Der gute Soldat "schweigt"

     Tamar Rotem in Ha'aretz über Konferenz von Zeugenaussagen

 

(Von Freitag 05.03.04)

http://www.haaretz.com/hasen/spages/401366.html

 

Hebräisch:

http://www.haaretz.co.il/hasite/pages/ShArtPE.jhtml?itemNo=401270

 

--

Refuser Nachrichten:

 

Letzte Neuigkeiten über die Fünf:

http://www.refuz.org.il/News.html

 

Ständig aktualisierte Liste von allen einsitzenden Refusniks:

English - http://www.yesh-gvul.org/english/prison/

Hebrew - http://www.yesh-gvul.org/prison/

 

--

Liste der internationalen Mahnwachen am Tage von Vanunus Freilassung:

http://www.nonviolence.org/vanunu/

http://www.vanunu.freeserve.co.uk/

 

Online Petition zur bedingungslosen Freilassung von Vanunu

http://www.ipetitions.com/campaigns/freemordechaivanunu/

 

--

http://www.gush-shalom.org/ (òáøéú/Hebräisch)

http://www.gush-shalom.org/english/index.html (Englisch)

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