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Blut,
Tränen und Olivenernte & viele nicht erzählte Kämpfe TOI-Billboard
- Holon, 11. Oktober 2004 --
Stoppt das Töten / Beginnt mit Verhandlungen
eine Woche der Aktion im Schatten der Tötungen --
Heute 11.10. palästinensischer Olivenerntehelfer angeschossen, schwer verwundet
- Wieder brutales Vorgehen von Siedlern gegenüber internationalen
Begleitern von Schulkindern --
Das Neueste von der Ernte, Berichte & Mobilisierung von Freiwilligen
- Die Olivenernte kommt auf Dampf und wir brauchen euch wirklich - Arik
Ascherman
- Eine Gruppe von Siedlern attackiert Erntearbeiter - von Yakov Manor -- Wöchentliche
Aktualisierungen vom UN Büro für Humanitäre Angelegenheiten --
Abnaa el Balad Führer zu 30 Monaten verurteilt wegen Treffens mit einem
"ausländischen Agenten" --
Vanunu soll Auszeichnung des Lennon Ono Friedensstipendiums in Abwesenheit
erhalten >>Link
der Woche<< --
Loslösung um jegliche Friedenspläne zu stoppen
das enthüllende Weisglas Interview
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Stoppt das Töten / Beginnt mit Verhandlungen
eine Woche der Aktion im Schatten der Tötungen Inmitten
des andauernden Vergeltung-auf-Vergeltung-auf-Vergeltung Gemetzels in Flüchtlingslagern
im Gaza Streifen durch die Regierung, hatte ein weiteres unverzeihliches
Ereignis von Massenmord an israelischen und ägyptischen Sinaitouristen mit
einem noch weniger erkennbaren Motiv, sollte es überhaupt eins geben, alle
Aufmerksamkeit der Medien an sich gezogen. Vergessen sind die täglichen
Proteste von Friedensaktivisten in der vergangenen Woche an verschiedenen Orten,
die den einzigen vernünftigen Weg aus dem Teufelskreis des Blutvergießens
forderten: Stoppt das Töten - Beginnt das Reden. Einiges
davon mit Fotos findet ihr auf der Gush Shalom Website: http://www.gush-shalom.org/actions/action5-10-2004.html Am
Freitagnachmittag, den 8. Oktober, begannen etwa 50 Anarchisten einen
Marsch im Stadtkern von Tel-Aviv mit dem Transparent "Stoppt das Töten von
Zivilisten - auf dem Sinai und in den Territorien". Aus Respekt auf den öffentlichen
Schock nach Bombenanschlägen auf dem Sinai gingen sie schweigend und nahmen
Abstand vom Skandieren von Sprüchen. Nichtsdestoweniger wurden sie aggressiv
mit der Polizei konfrontiert, die acht von ihnen festnahm. Den anderen gelang
es, zu den Toren des Verteidigungsministeriums zu gelangen. Die Festgenommenen
wurden später am Abend wieder freigelassen. Mehr
dazu in Einzelheiten folgt auf den Berichten über Olivenernte, Siedlerschikanen
und der lahmen Haltung (zumindest ausgedrückt) der israelischen Armee.
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Heute 11.10. palästinensischer Olivenerntehelfer angeschossen, schwer verwundet Ein
palästinensischer Bauer wurde am Montag in seinem Olivenhain in der Nähe von
Nablus in der West Bank angeschossen und schwer verletzt. Palästinenser machten
die Israel Defense Forces dafür verantwortlich, während die IDF sagten, dass
ein jüdischer Siedler die Schüsse abgegeben habe. mehr
zu lesen unter: http://www.haaretzdaily.com/hasen/spages/486924.html
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Wieder brutales Vorgehen von Siedlern gegenüber internationalen Begleitern von
Schulkindern Samstag,
9. Oktober, Ta'ayush Bericht Zwei
internationale Freiwillige wurden auf ihrem Weg zurück nach Twane angegriffen,
nachdem sie die Schüler von Tuba von der Schule nach Hause begleitet hatten.
Die Eskorte ist notwendig wegen wiederholter Angriffe auf Schüler der Gegend
durch Siedler, wobei die Siedler hauptsächlich von der Siedlung "Ma'on
Farm" kommen. Am 29. September wurden zwei internationale Freiwillige
attackiert. Chris Brown und
Kim Lamberty. Chris erlitt einen Lungenriss, Kim hatte einen gebrochenen
Arm und eine wahrscheinliche Fraktur in der Nähe des Knies. Heute wurden wieder
zwei Freiwillige attackiert. Andreos Arm wurde gebrochen und seine Niere wurde
verletzt. Er wurde in das Soroka Hospital in Be'er Sheva eingeliefert. Donatella
wurde überall geschlagen. Sie ist von Amnesty International und war gekommen um
die Situation der heimischen Bevölkerung zu sehen. Die
Freiwilligen folgten dem Pfad, der von der Armee markiert worden war, der in
lediglich 20 Metern an Ma'on vorbeigeht, wo die heutige Attacke stattfand, und
deren Siedler eine lange Geschichte von sehr gewalttätigen Handlungen gegenüber
ihren Nachbarn, der einheimischen Bevölkerung, aufweisen. Als die Armee/Polizei
von Ta'ayush angesprochen wurde, antworteten sie damit, dass sie Ta'ayush des
Hereinbringens von Freiwilligen beschuldigten und behaupteten, sie seien
schuldig, weil ihre Präsenz eine Provokation sei! Nicht ein einziges Wort darüber,
warum sie überhaupt dort sind, nicht ein Wort über die Pflichten der IDF gegenüber
der besetzten Bevölkerung und das absolute Recht der Kinder der Gegend auf
Bildung und Schulbesuch. Wir
brauchen mehr Freiwillige um die Kinder zu begleiten! Gott
segne euch! Ruft
Ezra an: - 050 - 5515761 – schaut auch auf: http://taayush.tripod.com/new/20041002-tuba.html Schaut auch euch (mit Dank an Dorothy Naor) an: Helferin
vor Ort angegriffen Frau beim Begleiten von palästinensischen Kindern von einem Mob von israelischen Teens in der Hebron Gegend geschlagen. Von
BILL LAYE, CALGARY SUN Sonntag,
10. Oktober 2004 Drohungen
-- und nun Prügel -- von militanten israelischen Siedlern haben eine
Hilfsorganisationshelferin aus Calgary, die freiwillig in Hebron arbeitet, zu
dem Schwur gebracht, dass sie sich nicht vom Fleck rühren wird. Diane Janzen,
28, und ein italienischer Helfer, der nicht genannt worden ist, waren im
Begriffe gegen 15:00 Uhr Ortszeit zu ihren Quartieren zurück zu gehen, nachdem
sie fünf palästinensische Kinder in der Gegend südlich von Hebron Stadt von
der Schule nach Hause begleitet hatten, als ein Mob von acht israelischen
Teenagern aus der nahe gelegenen Siedlung Ma'on sie mit Stöcken angriff. mehr
zu lesen unter: http://www.canoe.ca/NewsStand/CalgarySun/News/2004/10/10/663376.html
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Das Neueste von der Ernte, Berichte & Mobilisierung von Freiwilligen
- Die Olivenernte kommt auf Dampf und wir brauchen euch wirklich - Arik
Ascherman Montag,
11. Oktober 2004 Liebe
Freunde, Die
Olivenernte kommt auf Dampf und wir brauchen euch wirklich, besonders innerhalb
der nächsten zwei Wochen. Gerade eben haben wir erfahren, dass ein Palästinenser
von einem Soldaten tödlich verletzt wurde nach einer im Zusammenhang mit der
Ernte stehenden heftigen Auseinandersetzung, in der eine Anzahl von Siedlern von
Yitzhar ebenfalls festgenommen wurden. Während die Polizei gewissenhaft
vorgegangen ist und es eine Reihe von Verhaftungen gegeben hat, war das
Verhalten der Armee eher gemischt. Pläne
für die kommenden Tage, mit Hintergrundinformationen: Dienstag,
12. Oktober El-Jarushiya. Weil
die meisten der Dorfbewohner keine Genehmigungen haben, werden wir für sie
ernten mit einem Dorfbewohner, der eine Erlaubnis hat, und den anderen, die von
der palästinensischen Seite der
Barriere zusehen. Trotz all der Versprechungen, so viele Palästinenser wie möglich
Genehmigungen erhalten zu lassen (und viele haben in der letzten Zeit sie
erhalten) gibt es immer noch viele Palästinenser, die keine Erlaubnis haben,
auf ihr Land zu gelangen, oder wo nur ein Familienmitglied eine Genehmigung hat.
Es ist nicht immer klar, ob der Verweigerung der Gewährung einer Genehmigung
reine Sicherheitsüberlegungen zugrunde liegen. Selbst wo es der Fall ist, ist
es der Verlauf der Barriere, der den Zugang zu diesen Ländern zu einem
Sicherheitsthema macht. Abfahrt
Gan Hapamonim, Jerusalem 5:45 Uhr Rosh
Ha’ayin Neuer Bahnhof 7:00 Uhr Rückkehr
nach Jerusalem zwischen 17:00 und 18:00 Uhr Mittwoch,
den 13. Oktober Noternte
in den Süd-Hebron Hügeln Einwohner
wollten bis zum Ende des Monats mit der ernte warten, aber täglicher
Vandalismus und Verwüstung der Bäume haben uns gezwungen eine Noternte zu
machen. Die Armee hat uns gesagt, dass es den Palästinensern erlaubt sein wird
zu arbeiten, aber unsere Präsenz eine Provokation sei. Auf der anderen Seite
ist es nicht sicher, ob die Armee die Ernte schützen wird ohne unsere Präsenz.
Gegenwärtig suchen wir nach einem Weg, die Ernte zu beschützen ohne dass das
Gebiet von der Armee zu einem militärischen Sperrgebiet erklärt wird.
Gemeinsame Aktion mit Ta'ayush. Tel-Aviv,
Arlozorov Bahnhof (El Al Vorabend Check-in) um 7:00 Uhr Gan
Hapamonim, Jerusalem um 8:15 Uhr Rückkehr
nach Tel-Aviv zwischen 17:00 und 18:00 Uhr Donnerstag
- Jamain Hier
haben Dorfbewohner ebenfalls Siedler in ihren Hainen gesehen, obwohl nicht klar
ist, dass sie Oliven gestohlen haben. Es
gibt einen erheblichen Druck, weil die Armee beginnend mit dem 16. 10 nur Schutz
gewährt in der Nähe von problematischen Siedlungen, sie haben in vielen Dörfern
nicht genügend Tage zur Verfügung gestellt und festgelegt, dass es den Palästinensern
an den Tagen, an denen die Armee keinen Schutz gewährt, verboten wird, in der Nähe
von Siedlungen zu ernten. (Gestern waren wir nach Verhandlungen in der Lage, im
unteren Yanoun in Gebieten zu ernten, in denen die Armee keinen Schutz verlangt.
Dies geschah nach der bereits berichteten Attacke auf einen Bewohner am
Donnerstag und der Erklärung zu einem militärischen Sperrgebiet am Samstag,
was die israelische Gruppe an ihrer Ankunft hinderte.) Freitag - ? Samstag ?. RHR organisiert keine Aktivitäten am Sabbat. Für
diejenigen, die an der Ernte am Samstag interessiert sind, Yaacov Manor anrufen
unter 050-5733276 oder 09-7670801. Sonntag-Mittwoch,
17.-20. Oktober. Der Zeitplan der Armee fordert zur Ernte in Beit Furik, Jamain,
und Yanoun an diesen Tagen auf. Wir werden große Gruppen benötigen um Präsenz
an jedem Ort herzustellen. Bitte
ruft uns an und macht alles möglich, damit ihr als Freiwillige kommen könnt. B'Vrakha, Arik Rabbi
Arik W. Ascherman, Vorsitzender, Rabbis For Human Rights Tel:
972 2 563-7731 / 972 50 607034 - info@rhr.israel.net
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- Eine Gruppe von Siedlern attackiert Erntearbeiter - von Yakov Manor Heute,
am Donnerstag den 7. Oktober, griff eine Gruppe von Siedlern von Avri Ran's
Farm, unter der Beobachtung von Soldaten Erntearbeiter des Dorfes an. Einer der
Dorfbewohner wurde von einem der Siedler mit einem Gewehrkolben geschlagen, der
in die allgemeine Richtung seiner Beine schoss, zum Glück wurde er nicht
verletzt. Die
Soldaten reagierten schnell: der geschlagene Palästinenser und ein weiterer Palästinenser
wurden gefesselt und zu Boden geworfen. Der
Hintergrund der Attacke besteht darin, dass die Armee den Erntearbeitern nur an
vorher festgelegten Tagen erlaubt, die mit der Palästinensischen Behörde
koordiniert worden sind, Oliven zu ernten. Durch Zufall war eine Gruppe von Machsom Watch Aktivistinnen mit mir in der Gegend. Als wir von der Attacke unterrichtet worden waren, machten wir uns auf den Weg nach Yanun. Auf dem Weg dorthin machten wir Meldung beim DCO. Auf der Stelle kam mehr Armee, angeführt von einem Offizier - der eine Untersuchung durchführte und den Schützen nach Hause gehen ließ, und wahrscheinlich wegen unserer Anwesenheit auch den geschlagenen Palästinenser gehen ließ. Die Palästinenser erwähnten, dass bald Ramadan sein wird und die Ernte in diesem Gebiet in einem Monat geplant ist. Sie befürchten, dass das, was der Regen nicht verdirbt, von ihren Nachbarn - den Siedlern - ruiniert und gestohlen werden könnte. MÖGLICHE
REAKTIONEN: Ernte
am Samstag, den 9. Oktober Wenn
die Einwohner von Yanun zustimmen, werden wir in dem Gebiet ernten, das für sie
verboten ist. Wir werden eine Notfallgruppe organisieren, die mit ihnen ernten
wird, und die mit den Herausforderungen umzugehen hat, die von den Siedlern und
der Armee gesetzt werden. Sollten wir uns entschließen, dies zu tun, so kommt
bitte bis um 8:00 Uhr zum Arlozorov Bahnhof. Abfahrt von Kufr Qasem um 8:30 Uhr. Notwendige
Ausrüstung: Arbeitskleidung, Hut, Wasser, Essen, Ausweise, Kameras zur
Dokumentation. Wenn ihr mitmachen wollt, teilt dies bitte den Leuten unten mit. Solidaritätsbesuch
am Samstag, den 9. Oktober Falls
die Aktivisten es wünschen, werden wir einen Solidaritätsbesuch machen, 9:00
Uhr am Arlozorov Bahnhof, 9:30 Uhr vor dem Filfela Restaurant in Kufr Qasem. Kontakte:
Omer: 054-3113200, Yakov: 050-5733276 NB:
Gush Shalom mobilisiert zur Olivenernte am 23. Oktober in Salem. -- Wöchentliche
Aktualisierungen vom UN Büro für Humanitäre Angelegenheiten <ochaopt@un.org> http://www.reliefweb.int/hic-opt/docs/OCHA_Weekly_Updates.asp Nüchterne UN Statistiken beginnend mit den Todesopfern auf beiden Seiten und weitergehend mit einer vollständigen Wochenübersicht über die Fakten der Okkupation. Soweit die letzte Woche abgedeckt ist: 29. September - 5. Oktober http://www.reliefweb.int/hic-opt/docs/UN/OCHA/WBN73.pdf
~~~ --
Abnaa el Balad Führer zu 30 Monaten verurteilt wegen Treffens mit einem
"ausländischen Agenten" Mohamad
Kana'aneh - Abu As'ad, Generalsekretär der Abnaa el Balad Bewegung zu 30
Monaten eingekerkert [Auf
der Grundlage eines Berichts von Iris Bar] Haifa,
10. Oktober 2004 - Ein Gremium von drei Richtern des Bezirksgerichts von
Haifa verurteilte heute den Generalsekretär der Abnaa el Balad Bewegung,
Mohamad Kana'ane - Abu-As'ad, zu 30 Monaten Gefängnis und 2 Jahren Haft auf Bewährung.
Die Staatsanwaltschaft hatte ein Urteil für 6 Jahre gefordert wegen der Anklage
des Kontaktes mit einem ausländischen Agenten (nämlich Ibrahim 'Ajweh
Abu-Yaffa) in Jordanien. Kana'ane
wurde von den Anwälten Salim Wakim und Mo’nes Khouri verteidigt, die ihre
Verteidigung auf Kana'anes politischer Tätigkeit und der politischen Natur
seiner Treffen mit Ibrahim 'Ajweh und anderen politischen Aktivisten in der
arabischen Welt aufbauten, als Folge seiner Position als Generalsekretär der
Bewegung. Kana'ane
kommentierte, dass seine Haftstrafe der Preis ist, den er zu zahlen hat, für
seine politischen Positionen und Aktivitäten und der politischen Aktivität der
Abnaa el Balad Bewegung, und es ist ein Bestandteil der Verfolgung der palästinensischen
Massen und politischen Aktivisten innerhalb der Grenzen von 1948. Kana'ane
stellte fest, dass seine Verurteilung gesehen werden muss als ein weiterer
Schritt in einer Politik der Erstickung der demokratischen politischen Aktivität. Große Scharen von Kameraden und Anhängern nahmen an der Gerichtsverhandlung teil, wobei sie den Gerichtssaal komplett ausfüllten und sich auf die Flure des Gerichtsgebäudekomplexes verstreuten.
~~~ --
Vanunu soll Auszeichnung des Lennon Ono Friedensstipendiums in Abwesenheit
erhalten http://www.guardian.co.uk/uk_news/story/0,3604,1317279,00.html http://www.nonviolence.org/vanunu/20040916ono.html Lest
auch über die "Asyl für Mordechai Vanunu in Irland" Kampagne http://www.indymedia.ie/newswire.php?story_id=66917 weiterer
Hintergrund: http://www.vanunu.freeserve.co.uk/htdocs/action.htm
~~~ >>Link
der Woche<< --
Loslösung um jegliche Friedenspläne zu stoppen - das enthüllende Weisglas
Interview von Ari Shavit "Die
Bedeutung [des Gaza Disengagement Plans] ist die Einfrierung des politischen
Prozesses. Und wenn man diesen Prozess einfriert, verhindert man die Einrichtung
eines Palästinensischen Staates, und man verhindert eine Diskussion über die
Flüchtlinge, die Grenzen und Jerusalem. Eigentlich ist dieses gesamte Paket,
das man den Palästinensischen Staat nennt, mit all dem, was er beinhaltet, auf
unbestimmte Zeit von unserer Tagesordnung entfernt worden. Und all dies mit
Vollmacht und Genehmigung. Alles mit dem Segen des Präsidenten und der
Ratifizierung durch beide Häuser des Kongresses." vollständiger
Text: http://www.haaretz.com/hasen/spages/485929.html +
lest auch: Weisglass'
Erklärungen machen Peres kalte Füße - Von Yossi Verter Die
Führer der Arbeitspartei scheint den Bemerkungen von Sharons Berater Glauben zu
schenken, dass ein Rückzug das Ende des Friedensprozesses bedeuten würde [was
sie dazu brachte, gegen Sharon im "Moment der Wahrheit" in der Knesset
zu stimmen]. http://www.haaretz.com/hasen/spages/486971.html
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Friedensrundbriefs, der seit 1983 existiert und von seinen Herausgebern Adam
Keller & Beate Zilversmidt aus einem Vorort in a Tel-Aviv veröffentlicht
wird. Ausgewählte
Artikel der neuesten gedruckten Ausgabe von The Other Israel auf der Seite: http://otherisrael.home.igc.org/ Einmaliges
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