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Drei Vergehen gegen das internationale Recht sind der Bush-Regierung vorzuwerfen. Darin besteht die Problematik, mit der wir uns befassen müssen. Schock für alle zivilisierten Länder und Parteien (18. März 2003) Wird Europa einer solchen Konstellation, Vernichtung Palästinas im Schatten eines US-Krieges gegen den Irak, tatenlos zusehen wollen? Debakel für die USA trotz aller Täuschung, Nötigung und Erpressung (16. März 2003) Die Wende der Außenpolitik
der Nachkriegszeit war Aufgabe und Pflicht für jede
verantwortungsvolle Regierung. Aber sie wurde nicht wahrgenommen. "Der Leitartikel
von Stefan Kornelius ist ein schlechter Cocktail mit einer einzigen
richtigen Bemerkung: "Massenvernichtungswaffen müssen vernichtet
werden"." Über
vierzig Jahre extreme politische US-Abhängigkeit haben ihre Spuren
hinterlassen: Einstellungen und Verhaltensmuster unter den politischen Eliten
und in den Medien sind in gewisser Weise aus dieser langen vergeudeten Zeit
konditioniert. Nachdem
es im Irak offenbar keine Massenvernichtungswaffen mehr gibt,
muß man sich den Massenvernichtungswaffen in Israel widmen.
Andernfalls verstößt man gegen die UN-Resolutionen 687 und
1284 Gerade
jene Länder, die unter sowjetischem Joch waren, wollen jetzt
unter amerikanischem Joch weiter leben und öffnen sich einer
neuen Satellitenpolitik, entweder aus finanzieller oder aus
politischer Schwäche oder beides. Bush-Blair-Infamie (23. Febr. 2003) Medien auf harte Probe gestellt (22. Febr. 2003) Aufstand der Vernunft (11. Febr. 2003) Skrupellose Falschheit der US-Regierung gegenüber Irak mit Unterstützung der britischen Regierung und der CDU-Spitze (9. Febr. 2003) US-Rambo auf der Münchner NATO-Konferenz: Was weiß Rumsfeld über den 11. September? - junge Welt-Interview mit Andreas von Bülow (8. Febr. 2003) Sicherheitsinteressen selbstbewußt und souverän wahrnehmen (31. Jan. 2003) Antwort an Dr. Günter Müchler, Programmdirektor - Deutschland Radio/Deutschlandfunk nach dem Kommentar zum Schäuble Interview (24. Jan. 2003) Bizarres Bemühen, aber gerechter Frieden bleibt die Devise (19. Januar 2003) Kommentar zum Schäuble-Interview im Deutschlandfunk am 13.1.03
Kommentar zur Irak-Krise: Abrüstungsproblem im Rahmen der UN auf der Basis des
Gleichheitsprinzips lösen (12. Januar 2003) Weitere Beiträge von Luz María Destéfano de Lenkait: ->> Irak: Die Weltstaatengemeinschaft vor dem aggressiven Verhalten einer Weltmacht ->> DU--Munition/Irak: NATO-Wahnsinnspotenzial: Weiterer Eskapismus dieser Spaßgesellschaft? ->> 16-Punkte-Arbeitspapier: Aktuelle
Diskussion: ->> Terroranschläge in den USA: Mit Besinnung und Besonnenheit Eskalation der Gewalt verhindern ->> 11.09.:Zweite Chance im Geist der Erneuerung ->> 11. September und seine Folgen ->> Politische Vrlogenheiten. Wo bleibt die öffentliche Aufklärung und Debatte über die frühere CDU/CSU/FDP-Unterstützung von Terror-Regimen in Südamerika und Südafrika und über die braune FDP-Nachkriegsvergangenheit? Ein Kommentar zu den Angriffen auf die Minister Joschka Fischer und Jürgen Trittin ->> NATO-Krieg gegen Jugoslawien: NATO von Europa fernhalten ->> Amerikas Stolpersteine gegen den Frieden in Europa ->> Bewahrung von Menschenrechten nur durch Herrschaft des Rechts ->> Kosovo-Krise: Rambouillet: Sieg der Diplomatie über Kriegstreiberei ->> Zu den Friedensgesprächen in Rambouillet. Mit politischem Handeln Realitäten ändern ->> Deutsche Medien und der Kosovo-Konflikt ->> Die Medien, Kosovo und die "neue" NATO 1998: ->> BerlinOnline 24. Nov. 1998: USA lehnen Verzicht auf atomaren Erstschlag ab ->> Leserbrief von Luz María Destéfano de Lenkait: Gespielte Irritationen ->>
BerlinOnline 23. Dez. 1998 ->> Leserbrief von Luz María Destéfano de Lenkait: Bruch von Gesetz und Recht
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