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Luz Maria Destéfano de Lenkait:
Kommentare und Stellungnahmen

Führer wie Bush und seine arrogante Clique, die diese Einschränkung nicht anerkennen wollen, gehören vor ein amerikanisches Gericht, denn sie verraten die Prinzipien der amerikanischen Verfassung, ihre Gesetze und die Normen des friedlichen Zusammenlebens der Völker.
-> Rückblick und Ausblick: Die Schreibfeder in die Wunde setzen ist immer unbedingt notwendig (18. Jan. 2004)

"Wer möchte sein Land besetzt sehen? Mir würden ausländische Panzer an der Copacabana auch nicht gefallen. Ausländer sind niemals geeignet, Recht und Ordnung in einem Land herzustellen, nirgends auf der Welt", so Sergio Vieira de Mello, UN-Sonderbeauftragter im Irak kurz vor seinem gewaltsamen Tod in Bagdad.
->> Irak-Krise: Größte Herausforderung an die Weltstaatengemeinschaft (24. Aug. 2003)

Merkel hat keine Skrupel, junge deutsche Bundeswehrsoldaten in dieses Schicksal ungewisser, unberechenbarer Guerillakampfverhältnisse zu schicken
->> "Merkel für deutsche Beteiligung im Irak" - Merkel hat keine Skrupel (17. Aug. 2003)

Vereinte Nationen: Frieden wiederherstellen, Invasoren ahnden (27. März 2003)

Luz María Destéfano de Lenkait:
Chilenische Rechtsanwältin mit Studium der Rechtswissenschaften an der Katholischen Universität Santiago in Chile; 
Chilenische Diplomatin (Beamtin) von 1965-77 mit Tätigkeit in Washington, Wien und Jerusalem. 
Erste Frau Chiles, die über einen öffentlichen Wettbewerb in den Auswärtigen Dienst eintritt als jüngstes Mitglied im Außenministerium, unter der Militärdiktatur aus dem Auswärtigen Dienst illegitim entlassen. 
Internationale Beamtin bei den Vereinten Nationen in Wien 1979/80. 
Ab 1980 freie Publizistin in Deutschland und Chile, politische und  juristische Studien an der Universität Tübingen. Besonders engagiert 
1. für den friedlichen Übergang Chiles zur Demokratie
2. für die deutsche Einheit als Übereinkommen zweier souveräner deutscher Staaten frei von fremden Militärblöcken 
3. für diplomatische Konfliktlösungen, unter anderem gegen den Irak-Krieg 1991 (Analysen und Kommentare teilweise in der Bibliothek des Deutschen Bundestages auf Anordnung der damaligen Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth), gegen den Jugoslawien-Krieg, gegen den Afghanistan-Krieg und 
4. für ein menschliches und rechtmäßiges Verhalten gegenüber dem ehemaligen Staatsoberhaupt der Deutschen Demokratischen Republik Erich Honnecker (u.a. Auftritt in Talk-Show des ORB, Potsdam) 
5. für die Friedensbewegung in Deutschland.

Drei Vergehen gegen das internationale Recht sind der Bush-Regierung vorzuwerfen. Darin besteht die Problematik, mit der wir uns befassen müssen. Schock für alle zivilisierten Länder und Parteien (18. März 2003)

Wird Europa einer solchen Konstellation, Vernichtung Palästinas im Schatten eines US-Krieges gegen den Irak, tatenlos zusehen wollen? Debakel für die USA trotz aller Täuschung, Nötigung und Erpressung (16. März 2003)

Die Wende der Außenpolitik der Nachkriegszeit war Aufgabe und Pflicht für jede verantwortungsvolle Regierung. Aber sie wurde nicht wahrgenommen.
Die Lage realistisch betrachten: Zeit für Paradigmen-Wechsel. Arbeitspapier, 5. März 2003

"Der Leitartikel von Stefan Kornelius ist ein schlechter Cocktail mit einer einzigen richtigen Bemerkung: "Massenvernichtungswaffen müssen vernichtet werden"."
Stunde der Selbstverantwortung und des Selbstbewußtseins. Stellungnahme zu "Logik der Abrüstung" in der "Süddeutschen Zeitung" v. 3. März 2003

Über vierzig Jahre extreme politische US-Abhängigkeit haben ihre Spuren hinterlassen: Einstellungen und Verhaltensmuster unter den politischen Eliten und in den Medien sind in gewisser Weise aus dieser langen vergeudeten Zeit konditioniert. 
Logik von Goebbels (1. März 2003)

Nachdem es im Irak offenbar keine Massenvernichtungswaffen mehr gibt, muß man sich den Massenvernichtungswaffen in Israel widmen. Andernfalls verstößt man gegen die UN-Resolutionen 687 und 1284 
Normalität herstellen (25. Febr. 2003)

Gerade jene Länder, die unter sowjetischem Joch waren, wollen jetzt unter amerikanischem Joch weiter leben und öffnen sich einer neuen Satellitenpolitik, entweder aus finanzieller oder aus politischer Schwäche oder beides. 
Europas Erfolg: Zusammenarbeit und Annäherung statt Konfrontation (23. Febr. 2003)

Bush-Blair-Infamie (23. Febr. 2003)

Medien auf harte Probe gestellt (22. Febr. 2003)

Aufstand der Vernunft (11. Febr. 2003)

Skrupellose Falschheit der US-Regierung gegenüber Irak mit Unterstützung der britischen Regierung und der CDU-Spitze (9. Febr. 2003)

US-Rambo auf der Münchner NATO-Konferenz: Was weiß Rumsfeld über den 11. September? - junge Welt-Interview mit Andreas von Bülow (8. Febr. 2003)

Sicherheitsinteressen selbstbewußt und souverän wahrnehmen (31. Jan. 2003)

Antwort an Dr. Günter Müchler, Programmdirektor - Deutschland Radio/Deutschlandfunk nach dem Kommentar zum Schäuble Interview (24. Jan. 2003)

Bizarres Bemühen, aber gerechter Frieden bleibt die Devise (19. Januar 2003) Kommentar zum Schäuble-Interview im Deutschlandfunk am 13.1.03 

Kommentar zur Irak-Krise: Abrüstungsproblem im Rahmen der UN auf der Basis des Gleichheitsprinzips lösen  (12. Januar 2003)

Weitere Beiträge von Luz María Destéfano de Lenkait:

->> Irak: Die Weltstaatengemeinschaft vor dem aggressiven Verhalten einer Weltmacht

->> DU--Munition/Irak: NATO-Wahnsinnspotenzial: Weiterer Eskapismus dieser Spaßgesellschaft?

->> 16-Punkte-Arbeitspapier: Aktuelle Diskussion: 
Beteiligung Deutschlands am Krieg - Worum geht es?
(Nov. 2001)

->> Terroranschläge in den USA: Mit Besinnung und Besonnenheit Eskalation der Gewalt verhindern

->> 11.09.:Zweite Chance im Geist der Erneuerung

->> 11. September und seine Folgen

->> Öffentlich auftreten für einen Neubeginn. Kommentar im Zusammenhang mit internationaler Krise nach Terroranschlägen in USA

->> Politische Vrlogenheiten. Wo bleibt die öffentliche Aufklärung und Debatte über die frühere CDU/CSU/FDP-Unterstützung von Terror-Regimen in Südamerika und Südafrika und über die braune FDP-Nachkriegsvergangenheit? Ein Kommentar zu den Angriffen auf die Minister Joschka Fischer und Jürgen Trittin

->> Ribbendrop vielleicht glaubwürdiger? "Der Fall Milosevic", Überlegungen zur öffentlichen Stellungnahme des deutschen Außenministers anläßlich der Überstellung des ehemaligen Präsidenten Jugoslawiens an das Tribunal in Den Haag

->> NATO-Krieg gegen Jugoslawien: NATO von Europa fernhalten

->> Amerikas Stolpersteine gegen den Frieden in Europa

->> Bewahrung von Menschenrechten nur durch Herrschaft des Rechts

->> Kosovo-Krise: Rambouillet: Sieg der Diplomatie über Kriegstreiberei

->> Zu den Friedensgesprächen in Rambouillet. Mit politischem Handeln Realitäten ändern

->> Deutsche Medien und der Kosovo-Konflikt

->> Die Medien, Kosovo und die "neue" NATO

1998:

->> BerlinOnline 24. Nov. 1998: USA lehnen Verzicht auf atomaren Erstschlag ab

->> Leserbrief von Luz María Destéfano de Lenkait: Gespielte Irritationen

->> BerlinOnline 23. Dez. 1998
Irak: Er [Sponeck] muß bleiben - auch wenn Bomben fallen
->> Fortsetzung des Artikels

->> Leserbrief von Luz María Destéfano de Lenkait: Bruch von Gesetz und Recht

 

 

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